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Die Module im Detail


  1. Grundlagenwissen
    Überblick
    Beschreibung der Module 1.1. Modul BW & Didaktik 1
    1.2. Modul BW & Didaktik 2
    1.3. Modul EDV 1 (Email / Internet)
    1.4. Modul Management 1
  2. Aufbau von Übungsfirmen und einer Übungsfirmenzentrale
    Überblick
    Beschreibung der Module 2.1. Modul Ausstattung
    2.2. Modul ÜFA 1 (Gründung und Organisation)
    2.3. Modul Übungsfirmenzentrale 1
    2.4. Modul Übungsfirmenzentrale 2
    2.5. Modul ÜFA 2 (Fachdidaktik, Study visit)
  3. Going Public und Vernetzung
    Überblick
    Beschreibung der Module 3.1. Modul ÜFA 3 - Networking
    3.2. Modul EDV 2 (Programmierung Homepages)
    3.3. Modul EDV 3 (Übungsfirmenhomepages)
    3.4. Modul Fremdsprachen
    3.5. Modul ÜFA 4 (Messevorbereitung, Präsentations- und Verhandlungstechniken)
    3.6. Modul Nationale Übungsfirmenmesse
    3.7. Modul Internationale Übungsfirmenmesse + Networking im ECO NET
  4. Dissemination
    Überblick
    Beschreibung der Module 4.1. Multiplikation: Strategieentwicklung
    4.2. Multiplikation: Grundlagenwissen I
    4.3. Multiplikation: Grundlagenwissen II
    4.4. Multiplikation ÜFA I
    4.5. Multiplikation ÜFA II
    4.6. Multiplikation Going Public I
    4.7. Multiplikation Going Public II
    4.8. Multiplikation Monitoring

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1. Grundlagenwissen

Überblick

 

Modul

Inhalt

Dauer

1.1.

Modul BW & Didaktik 1

Betriebswirtschaftliches Grundlagenwissen (Schwerpunkt betriebliche Leistungsbereiche) und didaktische Methoden

4 d

1.2.

Modul BW & Didaktik 2

Betriebswirtschaftliches Grundlagenwissen (Business Plan und Kommunikation) und didaktische Methoden

4 d

1.3.

Modul
EDV 1

Email-/Internet - Training

2 d

1.4.

Modul Management 1 Schulentwicklung, Projektmanagement; Rahmenmaßnahmen zur Einführung der Entrepreneurship Education (Schwerpunkt: Übungsfirmen)

4 d

1.5.

Vertiefung

Je nach den länderspezifischen Bedürfnissen soll die Möglichkeit gegeben sein, speziell auf Vertiefungswünsche / Notwendigkeiten einzugehen bzw. eventuelle Defizite auszugleichen

4 d

Die Module 1.1. bis 1.3. sollten vor dem Aufbau der Übungsfirmen durchgeführt werden, können aber bei später auftretenden Defiziten in Form von maßgeschneiderten Inputs eingebaut werden.
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Beschreibung der Module

1.1. Modul BW & Didaktik 1

Zielgruppe: Wirtschafts- und FremdsprachenlehrerInnen

Ziele: Die LehrerInnen sollen die Leistungsbereiche des Betriebes und das Zusammenwirken zwischen den betrieblichen Teilbereichen kennen. Sie sollen im Sinne der oben genannten Ausbildungsziele schüleraktivierende, handlungsorientierte Unterrichtsmethoden kennen lernen und durchspielen.

OutputDie TeilnehmerInnen sind in der Lage durch den Einsatz neuer didaktischer Methoden SchülerInnen in Kernkompetenzen zu trainieren. Sie kennen die betrieblichen Leistungsbereiche und deren Zusammenspiel und sind in der Lage dieses Wissen beim Aufbau von Übungsfirmen umzusetzen.

1.2. Modul BW & Didaktik 2

Zielgruppe: Wirtschafts- und FremdsprachenlehrerInnen

Ziele: Die LehrerInnen sollen in der Lage sein, Kaufverträge mit dem damit verbundenen Schriftverkehr anzubahnen und abzuwickeln und die betriebliche Kommunikation nach international üblichen Standards durchzuführen.

Sie sollen in der Lage sein, einen Businessplan zu erstellen. Die fachlichen Inhalte sollen im Sinne des Kennenlernens schülerzentrierter und handlungsorientierte Unterrichtsmethoden aktiv erarbeitet werden.

Output: Die TeilnehmerInnen sind in der Lage, die zur Anbahnung und Abwicklung von Kaufverträgen und andere in einer Übungsfirma erforderliche Kommunikation mit Geschäftspartnern abzuwickeln und sind in der Lage, Allgemeine Geschäftsbedingungen auszuarbeiten. Sie sind in der Lage, einen Businessplan zu erstellen

1.3. Modul EDV 1 (Email / Internet)

Zielgruppe: Alle LehrerInnen, die in der Übungsfirma arbeiten: WirtschaftslehrerInnen, die Übungsfirmen leiten; FremdsprachenlehrerInnen, die in der Übungsfirma unterrichten; LeiterInnen der Übungsfirmenzentrale; LeiterInnen der Wirtschaftsschule (Kontaktperson im ECO NET)

Ziele: Die TeilnehmerInnen sollen in der Lage sein, Korrespondenz mittels Email abzuwickeln und im Internet mittels Suchmaschinen erforderliche Informationen zu finden. Vorstellung der ECO NET Homepage.

Output: Die TeilnehmerInnen sind in der Lage Email und Internet für die Kommunkation und das Networking im ECO NET einzusetzen.

1.4. Modul Management 1

Zielgruppe: VertreterInnen der Schulbehörden, DirektorInnen

Ziele: Kennenlernen der Grundlagen des Projektmanagements und der Schulentwicklung. Planung der Maßnahmen zur Änderung des Curriculums, der Einführung des Übungsfirmenunterrichts und anderer didaktischer Methoden.

Output: Curricula, in denen Übungsfirmenunterricht und der Einsatz anderer schülerzentrierter Unterrichtsmethoden eingebaut ist. Die Schulbehörden sind in der Lage, die organisatorischen Maßnahmen zur Umsetzung der neuen Unterrichtsformen durchzuführen. Die TeilnehmerInnen sind in Projektmanagement geschult und in der Lage das Projekt ECO NET in ihrem Land zu implementieren.
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2. Aufbau von Übungsfirmen und einer Übungsfirmenzentrale

Überblick

 

Modul

Inhalt

Dauer

2.1.

Modul Ausstattung

Ausstattung der Übungsfirmenzentrale und der Übungsfirmenbüros

2 Monate

2.2.

Modul ÜFA 1

Gründung und Organisation der Übungsfirma

3 d

2.3.

Modul
ÜFA – Zentrale1

Schulung LeiterIn und MitarbeiterInnen Übungsfirmenzentrale

3 d

2.4.

Modul
ÜFA – Zentrale2

Organisation der Übungsfirmenzentrale; Dokumentation Arbeitsabläufe

2 d

2.5.

Modul ÜFA 2

Seminar Fachdidaktik der Übungsfirma + Study visit

4 d

2.6.

Vertiefung

je nach den länderspezifischen Bedürfnissen soll die Möglichkeit gegeben sein, speziell auf Vertiefungswünsche/Notwendigkeiten einzugehen bzw. eventuelle Defizite auszugleichen

4 d

Die Module 2.1. bis 2.4. sollten vor Beginn eines neuen Schuljahres abgeschlossen sein, sodass mit Beginn des neuen Schuljahres der Aufbau der Übungsfirmen mit den SchülerInnen begonnen werden kann.

Modul 2.5. sollte in den ersten Unterrichtsmonaten nach Beginn der Übungsfirmen - Arbeit mit den SchülerInnen durchgeführt werden.

Beschreibung der Module

2.1. Modul Ausstattung

Ziel/Output: Ausstattung der Übungsfirmenbüros und der Zentrale mit einer Mindestausstattung.

2.2. Modul ÜFA 1 (Gründung und Organisation)

Zielgruppe: WirtschaftslehrerInnen, die eine Übungsfirma leiten werden und das unter Punkt 1. definierte Grundlagenwissen mitbringen. DirektorInnen, FremdsprachenlehrerInnen

Ziele: Die TeilnehmerInnen sollen

  • die grundlegenden Ziele, die mit dem Übungsfirmenbetrieb erreicht werden sollen, kennen;
  • sollen Kenntnisse über die Rahmenbedingungen der Übungsfirmenarbeit haben,
  • eine Übungsfirma gründen können.
  • die Organisation des Aufbaus und der Arbeitsabläufe durchführen können.

Output: Die TeilnehmerInnen haben den Unternehmensgegenstand der Übungsfirma gewählt und sind in der Lage, ihre Übungsfirma zu gründen und aufzubauen.

2.3. Modul Übungsfirmenzentrale 1

Zielgruppe: LeiterIn und MitarbeiterInnen der Übungsfirmenzentrale

Ziele: Kennen lernen der Funktionen einer Übungsfirmenzentrale und deren Organisation. Kenntnisse über die Organisation des Zahlungsverkehrs auf nationaler und internationaler Ebene, Schwerpunkt ECO NET

Output: Die TeilnehmerInnen sind in der Lage eine nationale Übungsfirmenzentrale aufzubauen.

2.4. Modul Übungsfirmenzentrale 2

Zielgruppe: LeiterIn und MitarbeiterInnen der Übungsfirmenzentrale

Ziele: Organisation der Zentrale; Aufbau einer Dokumentation der Arbeitsabläufe.

Output: Die Übungsfirmenzentrale ist aufgebaut, die innerbetrieblichen Arbeitsabläufe im Netz sind organisiert, die erforderlichen Dokumente und Formulare sind erstellt. Abläufe und Formulare sind dokumentiert.

2.5. Modul ÜFA 2 (Fachdidaktik, Study visit)

Zielgruppe: ÜbungsfirmenleiterInnen

Ziele: Hospitation in einer Übungsfirma, um die Arbeit in den Abteilungen, die Organisation und die Strategien einer laufenden Übungsfirma kennen zu lernen und aktiv mitzuarbeiten. Anschließendes Seminar, in der die TeilnehmerInnen spezifische für die Arbeit in der Übungsfirma geeignete Unterrichtsmethoden planen und durchspielen und geeignete Beurteilungsmodelle kennen lernen.

Output: Die TeilnehmerInnen sind in der Lage, den Unterricht in einer Übungsfirma zu planen und zu organisieren und die Übungsfirma zu leiten.
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3. Going Public und Vernetzung

Überblick

 

Modul

Inhalt

Dauer

3.1.

Modul ÜFA 3

ÜFA – Networking (national)

2 d

3.2.

Modul EDV 2

Programmierung Homepages Übungsfirmen und Übungsfirmenzentralen

1 Monat

3.3.

Modul EDV 3

Übungsfirmenhomepage

2,5 d

3.4.

Modul
Sprachen 1

Fremdsprachen

4 d

3.5.

Modul ÜFA4

Vorbereitung Messe; Präsentations- und Verhandlungstechniken

4 d

3.6.

Modul Nationale Messe

Nationale Übungsfirmenmesse

1 d

3.7.

Modul Internationale Messe

Internationale Messe + ECO NET - Projektplanung und
–organisation

2 d

3.8.

Vertiefung

je nach den länderspezifischen Bedürfnissen soll die Möglichkeit gegeben sein, speziell auf Vertiefungswünsche/Notwendigkeiten einzugehen bzw. eventuelle Defizite auszugleichen

4 d


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Beschreibung der Module

3.1. Modul ÜFA 3 - Networking

Zielgruppe: ÜbungsfirmenleiterInnen, LeiterIn und MitarbeiterInnen der Übungsfirmenzentrale

Ziele: Organisation des Handels auf nationaler Ebene und mit den anderen ECO NET - Ländern, Anmeldung bei Webshops und anderen digitalen Netzwerken. Geschäftsabsprachen. Erstellung eines Konzeptes für die Übungsfirmenhomepage

Output: Alle TeilnehmerInnen sind über die Abläufe des Networking informiert und haben alle erforderlichen Instruktionen und Unterlagen erhalten. Die Übungsfirmen haben ihre Angebote ausgetauscht und Geschäftsabsprachen im Sinne eines florierenden Handels getroffen. Die TeilnehmerInnen sind in der Lage, elektronische Handelsplattformen zu nutzen. Ein Konzept, wie die Übungsfirmenhomepage aussehen soll, liegt vor.

3.2. Modul EDV 2 (Programmierung Homepages)

Ziele/Ouput: Programmierung der Homepages der Übungsfirmen und der Übungsfirmenzentrale durch einen Webdesigner.

3.3. Modul EDV 3 (Übungsfirmenhomepages)

Zielgruppe: ÜbungsfirmenleiterInnen, FremdsprachenlehrerInnen, InformatikerInnen, LeiterIn und MitarbeiterInnen der Übungsfirmenzentrale

Ziele: Die TeilnehmerInnen sollen in dem Workshop Grundkenntnisse in Frontpage erwerben (Updates); die Texte und Daten sollen auf die bereits vorprogrammierte Übungsfirmenhomepage gestellt werden.

Output: Die Übungsfirmenhomepages sind fertig, die TeilnehmerInnen in der Lage, Updates durchzuführen.

3.4. Modul Fremdsprachen

Zielgruppe: FremdsprachenlehrerInnen, die in der Übungsfirma unterrichten

Ziele: Die TeilnehmerInnen sollen in der Lage sein, praxisorientierte Sprech- und andere Kommunikationsanlässe (z.B. Verkaufsgespräche) mit den SchülerInnen zu trainieren.

Output: Die TeilnehmerInnen sind in der Lage, die Übungsfirmen – Mitarbeiter in Kommunikations-, Präsentations- und Verhandlungstechniken in der Fremdsprache auszubilden.

3.5. Modul ÜFA 4 (Messevorbereitung, Präsentations- und Verhandlungstechniken)

Zielgruppe: ÜbungsfirmenleiterInnen

Ziele: Die TeilnehmerInnen sollen in der Lage sein, ihre Übungsfirma auf die Messe vorzubereiten und in Präsentations-, Verhandlungs- und Verkaufstechniken geschult werden.

Output: Die TeilnehmerInnen sind in der Lage mit den MitarbeiterInnen der Übungsfirmen professionelle Messestände und Kataloge zu erstellen und sie in Verkaufs- und Verhandlungstechniken zu schulen.

3.6. Modul Nationale Übungsfirmenmesse

Zielgruppe: ÜbungsfirmenmitarbeiterInnen und ÜbungsfirmenleiterInnen

Ziele: Aufbau und Intensivierung der Handelsbeziehungen; „Bewährung“ auf dem Übungsfirmenmarkt und Feedback.

Output: Aufbau von geschäftlichen und persönlichen Kontakten. Geschäftsabschlüsse und damit eine Ankurbelung des Netzwerkes. Feedback über den Erfolg der Verkaufsstrategien und Orientierung.

3.7. Modul Internationale Übungsfirmenmesse + Networking im ECO NET

Zielgruppe: Messe: ÜbungsfirmenmitarbeiterInnen und ÜbungsfirmenleiterInnen; Planung Networking: ÜbungsfirmenleiterInnen, LeiterInnen der Übungsfirmenzentralen, Entscheidungsträger

Ziele: Messe: Aufbau und Intensivierung der Handelsbeziehungen im ECO NET; „Bewährung“ auf dem internationalen Übungsfirmenmarkt und Feedback; Einsatz der Fremdsprachen.

Planung und Organisation Networking: Erfahrungsaustausch, Aufarbeitung von Problemen im Netzwerk; Vereinbarungen; Planung übungsfirmenbezogener Projekte.

Output: Viele länderübegreifende geschäftliche und persönliche interkulturelle Kontakte im ECO NET. Geschäftsabschlüsse und damit eine Ankurbelung des Netzwerkes. Feedback über den Erfolg der Verkaufsstrategien und des Fremdspracheneinsatzes, Orientierungshilfe zur Weiterentwicklung der Übungsfirma.

Vereinbarungen zur Fortführung des ECO Netzwerkes. Konzepte für gemeinsame Projekte.
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4. Dissemination

Überblick

 

Modul

Inhalt

Dauer

4.1.

Multiplikation Strategie - entwicklung

Beratung von EntscheidungsträgerInnen in der Erstellung eines Disseminationskonzepts

3 d

4.2.

Multiplikation Grundlagen - Wissen I

Train the Trainer Ausbildung

9 d

4.3.

Multiplikation Grundlagen - Wissen II

Erstellung von Materialien für Fortbildungsmodule

6 d

4.4.

Multiplikation ÜFA I

Train the Trainer Ausbildung

6 d

4.5.

Multiplikation ÜFA II

Erstellung von Materialien für einen Ausbildungszyklus zur Einführung von Übungsfirmen an Schulen

6 d

4.6.

Multiplikation Going Public I

Train the Trainer Ausbildung

6 d

4.7.

Multiplikation Going Public II

Erstellung von Materialien für einen Fortbildungszyklus

6 d

4.8.

Multiplikation: Monitoring

Schulung von InspektorInnen bzw. jenen Institution, die die entsprechende Monitoring-/Kontrollfunktion ausüben

6 d


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Beschreibung der Module

4.1. Multiplikation: Strategieentwicklung

Zielgruppe: EntscheidungsträgerInnen des jeweiligen Bildungsministeriums bzw. der/den zuständigen Planungsinstitutionen; ÜbungszentralenleiterIn

Ziele: auf Disseminationserfahrungen in anderen Ländern beruhende Beratung für die Entwicklung eines nationalen Disseminationskonzepts

Output: mehrstufiges Disseminationskonzept; Identifikation der notwendigen Disseminationsinstrumente (MultiplikatorInnenausbildung, Materialerstellung, etc.)

4.2. Multiplikation: Grundlagenwissen I

Zielgruppe: MultiplikatorInnen für die Einführung des Übungsfirmenkonzepts

Ziele: LeiterIn der Übungsfirmenzentrale und eine Kerngruppe engagierter ÜbungsfirmenleiterInnen und FremdsprachenlehrerInnen werden zu MultiplikatorInnen ausgebildet. Sie sollen in der Lage sein, Schulungen in Grundlagenwissen (BW, EDV, Fremdsprachen) anhand der erarbeiteten Fortbildungszyklen durchzuführen

Output: Kerngruppe an MultiplikatorInnen, die im Auftrag des jeweiligen

Ministeriums Fortbildungszyklen im Bereich Grundlagenwissen durchführen können

4.3. Multiplikation: Grundlagenwissen II

Zielgruppe: MultiplikatorInnen für die Einführung des ÜFA Konzepts

Ziele: ein nach den Bedürfnissen des jeweiligen Landes angepasstes LehrerInnenfortbildungskonzepts für den Bereich Grundlagenwissen und die dazugehörigen Fortbildungsmaterialien werden entwickelt

Output: Materialien zu LehrerInnenfortbildungsmodulen für Grundlagenwissen

4.4. Multiplikation ÜFA I

Zielgruppe: LeiterIn Übungsfirmenzentrale, erfahrene ÜbungsfirmenleiterInnen, VertreterInnen von Fortbildungsinstitutionen

Ziele: Die TeilnehmerInnen sollen in der Lage sein, eine Seminardesign zu entwickeln und für die Seminardurchführung erforderliche Präsentations- und Moderationstechniken anzuwenden. Erstellung eines Trainingskonzeptes zur Ausbildung von ÜbungsfirmenleiterInnen.

Output: Die TeilnehmerInnen sind als MultiplikatorInnen in der Lage, Seminare zur Ausbildung von neuen ÜbungsfirmenleiterInnen zu planen und durchzuführen. Zeitlich strukturiertes, didaktisch aufbereitetes Konzept zur Ausbildung von ÜbungsfirmenleiterInnen.

4.5. Multiplikation ÜFA II

Zielgruppe: LeiterIn Übungsfirmenzentrale, erfahrene ÜbungsfirmenleiterInnen, VertreterInnen von Fortbildungsinstitutionen

Ziele: Entwicklung von Materialien und Dokumentationen, die im Rahmen der Ausbildung von neuen ÜbungsfirmenleiterInnen und zur Gründung, zum Aufbau und zur Leitung einer Übungsfirma erforderlich sind.

Output: Materialien und Dokumentationen, die zur Ausbildung von ÜbungsfirmenleiterInnen eingesetzt werden und die von den neuen ÜbungsfirmenleiterInnen bei der Gründung, dem Aufbau und der Leitung einer Übungsfirma verwendet werden können.

4.6. Multiplikation Going Public I

Zielgruppe: LeiterIn Übungsfirmenzentrale, erfahrene ÜbungsfirmenleiterInnen, VertreterInnen von Fortbildungsinstitutionen (Teilnehmerkreis wie unter Punkt 4.4. bis 4.6.)

Ziele: Entwicklung eines Trainingskonzeptes zur Vorbereitung der ÜbungsfirmenleiterInnen auf den Handel der Übungsfirmen mit nationalen und internationalen Geschäftspartnern und bei Übungsfirmenmessen

Output: MultiplikatorInnen, die in der Lage sind, die ÜbungsfirmenleiterInnen nach dem entwickelten Trainingskonzept im Bereich „Going public“ / Networking auszubilden.

4.7. Multiplikation Going Public II

Zielgruppe: LeiterIn Übungsfirmenzentrale, erfahrene ÜbungsfirmenleiterInnen, VertreterInnen von Fortbildungsinstitutionen (Teilnehmerkreis wie unter Punkt 4.4. und 4.5.)

Ziele: Entwicklung von Materialien und Dokumentationen, die im Rahmen des Trainings zum Going public/Networking erforderlich sind und von den ÜbungsfirmenleiterInnen bei der Umsetzung der Trainingsinhalte im Unterricht verwendet werden können.

Output: Materialien und Dokumentationen zum Ausbildungsmodul Going public.

4.8. Multiplikation: Monitoring

Zielgruppe: InspektorInnen bzw. jene Institutionen, die durch das Bildungsministerium mit der Qualitätssicherung beauftragt sind

Ziele: Einführung in des Übungsfirmenkonzepts: Ziele, Grundlagen der Organisation von Übungsfirmenarbeit und Qualitätsmerkmale

Einführung in Monitoring-Instrumente (Kennzeichen erfolgreicher Übungsfirmenarbeit)

Output: InspektorInnen sind vertraut mit den Zielen des Übungsfirmenkonzepts und können Übungsfirmenarbeit in grundlegenden Aspekten beurteilen und damit ihren Monitoring-Auftrag erfüllen
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