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Deutsch
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Zielländer und ZielgruppenGrundsätzlich richtet sich das „Rahmenprogramm ECO NET“ an alle Länder / Gebiete Südosteuropas. Derzeitige Partnerländer sind Albanien, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro und Rumänien. Zielgruppen:
(Genauere Angaben zu den Zielgruppen, siehe ECO NET Partner)
Modularer AnsatzBasierend auf den bisherigen Erfahrungen in der Einführung des Übungsfirmen - Modells in Südosteuropa und internationalen Standards werden inhaltliche Module definiert, die je nach den Bedürfnissen des jeweiligen Ziellandes flexibel kombiniert werden können. Vorteil: Die größere Flexibilität macht es möglich, den Implementierungsprozess an sich ändernde Rahmenbedingungen anzupassen, wobei die Qualitätsstandards gleichzeitig vergleichbar bleiben. Kernbereiche für diese Module sind:
Neben diesen Ausbildungsmodulen ist für die Programmimplementierung ein weiterer Kernbereich von Bedeutung: - Feinplanung, Reflexion und Evaluierung
Ziele der AusbildungsmoduleDas modular aufgebaute Ausbildungskonzept verfolgt 3 Ziele: Erstens sollen LehrerInnen inhaltlich und methodisch qualifiziert werden, SchülerInnen die im Sinne einer Entrepreneurship Education erforderlichen fachlichen Inhalte und Schlüsselqualifikationen zu vermitteln. Im Zentrum steht dabei die Ausbildung zum Übungsfirmenleiter. Zweitens sollen durch organisations- und strukturbegleitende Maßnahmen, die Rahmenbedingungen für das Funktionieren des nationalen Netzwerkes der Wirtschaftsschulen und des regionalen Netzwerkes geschaffen werden. Diese Maßnahmen zielen auf Ausstattung, gut funktionierende Kommunikationsmittel und den Aufbau einer Übungsfirmenzentrale, auf die erforderlichen Umstrukturierungen im Bereich der Curricula und Schulungen auf der Ebene der Schulbehörden. Zur Sicherung der Nachhaltigkeit sollen in enger Kooperation mit den jeweiligen Bildungsministerien durch gezielte Maßnahmen die Voraussetzungen für eine Dissemination auf der jeweiligen nationalen Ebene geschaffen werden.
EvaluierungDie Evaluierung des Implementierungsprozesses im Rahmenprogramm ECO NET beruht auf:
Instrumente des internen Feedback- und Evaluierungsprozesses: - Fragebögen: TeilnehmerInnen an Veranstaltungen beurteilen inwieweit die Inhalte, Methodik und Durchführung der Veranstaltung ihren Bedürfnissen entsprochen haben - Feedback-/Reflexionsphasen bei Veranstaltungen: werden in den Implementierungsprozess eingebaut, um in regelmäßigen Abständen allen Beteiligten die Möglichkeit zu geben, Zielsetzung und Erreichtes zu vergleichen und Feedback zu den Erfahrungen im Praxisalltag zu geben - Reflexionsphase (siehe Anbahnung und Konzeptentwicklung): eintägige Veranstaltung, die gezielt Zielsetzung und Zielerreichung über einen längeren Zeitraum (mindestens 10 Monate) reflektiert - u.a. basierend auf den Evaluierungs-/Monitoringergebnissen der externen Monitoring-Institution.
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